Allgemeine Informationen: Gemeinde Einhausen

Seitenbereiche

Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Ärzte gesucht!Mehr Informationen
Allgemeine Informationen

Hauptbereich

Allgemeine Informationen

Hier finden Sie die Antworten auf viele Fragen, die regelmäßig von Bauherren gestellt werden.

Wo muss der Antrag auf Baugenehmigung eingereicht werden?

Ihre Antragsunterlagen für die Baugenehmigung senden Sie bitte an:  

Der Kreis Bergstraße – Der Kreisausschuss
Bauaufsicht, Frau Happel
Gräffstraße 5

64646 Heppenheim

Soweit Ihr Bauvorhaben im Geltungsbereich eines rechtskräftigen Bebauungsplanes liegt und weder Ausnahmen noch Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans noch Abweichungen erforderlich werden, können Sie gemäß § 64 HBO die Genehmigungsfreistellulng beantragen. Auch dann müssen alle Bauvorlagen bei der Bauaufsichtsbehörde (seit 2018 nicht mehr bei der Gemeinde!) eingereicht werden.

Wie lange dauert ein Baugenehmigungsverfahren?

Im Rahmen eines regulären Baugenehmigungsverfahrens beteiligt die Bauaufsichtsbehörde neben der Gemeinde ggf. auch andere Fachstellen.

Im vereinfachten Baugenehmigungsverfahren nach § 65 HBO, das i.d.R. bei Wohngebäuden genügt, ist über den Bauantrag innerhalb von drei Monaten nach Eingang der vollständigen Unterlagen zu entscheiden. Die Bauaufsicht kann diese Frist bei Bedarf und aus wichtigem Grund um bis zu zwei Monate verlängern.

Bei einer Genehmigungsfreistellung nach § 64 HBO muss ebenfalls die Gemeinde beteiligt werden. Hier ist i.d.R. von einer Bearbeitungszeit von ca. 6 Wochen auszugehen, bis die Bauaufsicht dem Bauherrn die Zulässigkeit des Baubeginns mitteilt, soweit keine anderen Gründe dem entgegensprechen.

Voraussetzung für die Erteilung einer Baugenehmigung bzw. die Mitteilung der Zulässigkeit des Baubeginns ist jedoch immer, dass "... die Erschließung im Sinne des Baugesetzbuches gesichert ist ...". Das bedeutet, dass in Neubaugebieten eine Baufreigabe durch die Gemeinde vorliegen muss.

Wo kann ich Hausanschlüsse beantragen?

Für den Trinkwasserhausanschluss wird eine Antragstellung bei der Gemeinde Einhausen erforderlich. Die Ausführung des Anschlusses erfolgt dann zu gegebenem Zeitpunkt durch den Wasserbeschaffungsverband Riedgruppe Ost. Das Antragsformular erhalten Sie in Kürze hier zum Download.

Alle übrigen Netzbetreiber für Abwasser, Strom, Gas, Telefon, Internet etc. beauftragen Sie bitte separat und direkt, unabhängig von der Gemeinde.

Den Anschluss an das örtliche Abwassernetzbeantragen Sie bitte beim Zweckverband Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (KMB) in Bensheim. Alle Informationen hierzu, die notwendigen Formulare und die Kontaktdaten der Ansprechpartner finden Sie hier.

Die Grundversorgung mit Strom und Gas erfolgt in Einhausen durch die e-netz Südhessen AG. Eine Fülle von Informationen zu Hausanschlüssen, die Antragsformulare und die Kontaktdaten finden Sie hier in deren Internetauftritt. Dort wird auch der Mehrspartenhausanschluss (MSH) erläutert. Die Koordination des MSH für alle relevanten Versorger obliegt ebenfalls e-netz Südhessen.

Für die Telekommunikation sind in einigen Bereichen von Einhausen neben der Telekom auch Unitymedia, GGEW und ggf. ENTEGA Medianet vertreten. Nähere Infos hierzu finden Sie in den einschlägigen Internetauftritten dieser Anbieter, die wir vorstehend auch verlinkt haben.

Welche Kosten entstehen für die Hausanschlüsse?

Innerhalb von Neubaugebieten werden die Trinkwasser- und Abwasserhausanschlüsse in der Regel bereits im Rahmen der Erschließungsarbeiten bis ca. 1,5 m in das Grundstück vorverlegt. Diese Vorleistung ist mit dem Grundstückspreis bereits abgegolten.

Für die Weiterverlegung des Trinkwasserhausanschlusses erfolgt die Abrechnung nach Aufwand. Erfahrungsgemäß bleiben die Kosten hierfür unter 1.000,-- € (ohne Tiefbau).

Die Weiterverlegung des Abwasseranschlusses erfolgt i.d.R. durch das von Ihnen mit den Rohbau- und/oder Tiefbauarbeiten beauftragte Unternehmen.

Zu den Kosten für alle anderen Sparten können wir leider keine pauschale Auskunft geben, da diese über das Versorgungsunternehmen abgerechnet werden und üblicherweise ebenfalls von der Anschlusslänge und damit von der konkreten Baumaßnahme abhängig sind. Auf einigen der o.g. Internetseiten der Versorgungsunternehmen finden Sie aber Kostenrechner für Anhaltswerte.

zum Seitenanfang