Bürgerbeteiligung: Gemeinde Einhausen

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Bürgerbeteiligung

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Bürgerbeteiligung

Stadtumbau kann nicht alleine funktionieren.

Ein wichtiger Bestandteil der konzeptionellen Arbeit ist es, die Sicht der vor Ort lebenden Personen in die Überlegungen einzubeziehen. Zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wurden daher zwei verschiedene Veranstaltungsformate organisiert, um die Kreativität, den kritischen Blick, den Ideenreichtum, das Fachwissen und die Lebenserfahrung möglichst aller Einhäuser mit einzubeziehen. Sie dienten dazu, die Kenntnisse der Bewohnerinnen und Bewohner, der Gewerbetreibenden und der ansässigen Vereine/Institutionen/Verbände in das ISEK zu überführen. Einerseits wurden mit den Bürgerinnen und Bürgern eigene Inhalte erarbeitet, andererseits Erkenntnisse aus dem Analyseprozess rückgekoppelt und überprüft.
 

Tag der Städtebauförderung am 05.05.2019

Im Rahmen des Frühlingsmarktes und damit verbunden dem Tag der offenen Tür im Rathaus am Sonntag, 05.05.2019, hat sich die Gemeinde Einhausen erstmals am bundesweit ausgerichteten "Tag der Städtebauförderung" beteiligt. Auf zwei Ebenen im Rathaus konnten sich interessierte Bürger und Bürgerinnen über alle im ISEK vorgesehenen Einzelmaßnahmen im Detail informieren und jeweils eine persönliche Wertung hierzu abgeben. Auch kreative Ideen zu Nutzungskonzepten waren abgefragt.

Leitbild- und Projektwerkstatt am 16.08.2018

Mit der Leitbild- und Projektwerkstatt am Donnerstag, 16.08.2018 wurde gemeinsam mit den ca. 50 Teilnehmenden der nächste große Schritt im Planungsprozess gegangen. Aus den im Juni mit der Lokalen Partnerschaft formulierten Leitbildern zu den Themen „Ortskerngestaltung und Nutzung“, „Wohnen“, „Mobilität“ sowie „Klimaschutz“ sowie weiteren Erkenntnissen aus dem iterativen Prozess mit Verwaltung und Bürgerschaft während der vergangenen Monate waren 17 konkrete Einzelmaßnahmenvorschläge entstanden.

Zunächst wurde den Teilnehmenden das finale Leitbild vorgestellt. Danach standen die Ideen für Einzelmaßnahmen in zwei Arbeitsgruppen zur Diskussion und konnten von den Teilnehmenden ergänzt und priorisiert werden. Außerdem konnten weitere Vorschläge für Maßnahmen und Projekte im Stadtumbaugebiet eingebracht werden. Am Ende der Diskussionsrunde wurden die Maßnahmenvorschläge mit Hilfe von Klebepunkten priorisiert. So wurde am Ende der Leitbild- und Projektwerkstatt mit einem Stimmungsbild deutlich, welche Maßnahmen und Projekte aus Sicht der Bürgerschaft besonders wichtig sind. Die Ergebnisse des Abends flossen nach einer fachlichen Bewertung in die Beschreibung der Einzelmaßnahmen  ein.

Ortsspaziergang am 08.06.2018

Mit einem gut besuchten Ortsspaziergang am Freitag, 08.06.2018, wurde der Startschuss für eine intensive Einbeziehung der breiten Öffentlichkeit in die Erstellung des ISEK gegeben. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Zukunft ihrer Gemeinde interessieren und Vorschläge und Anregungen für Verbesserungen einbringen wollen, waren willkommen, an einem gemeinsamen Rundgang durch das geplante Stadtumbaugebiet teilzunehmen. Ziel dieser Aktion war, im Dialog zwischen Verwaltung, Fachplanung und Bürgerinnen und Bürgern zu bestimmen, wo sich die entscheidenden Ansatzpunkte für den Stadtumbau befinden. So waren alle Teilnehmer an diesem Rundgang aufgefordert, Orte, Plätze und Situationen, die sie als „Problemzonen“ oder aber als besonders beliebte Treffpunkte oder Aufenthaltsorte wahrnehmen, zu benennen und zu zeigen. Der Spaziergang sollte ursprünglich entlang der Weschnitz, über die Hauptstraße in Groß-Hausen, entlang der Industriestraße über Klein-Hausen zurück zur Ortsmitte am Marktplatz führen.

Aufgrund starken Regens konnte der Rundgang nicht vollständig mit allen vorgesehenen Stationen durchgeführt werden. Die Diskussion zu den nicht begangenen Stationen erfolgte dennoch im Foyer des Rathauses an einem Luftbild. Auch dieser Austausch brachte zahlreiche und wertvolle Hinweise für den weiteren Prozess und letztlich für die Erstellung des vorliegenden Konzeptes. Von Beginn an des Prozesses wurde mit diesem Aktionstag allen Teilnehmenden deutlich, dass nicht nur die Gemeindeverwaltung, sondern auch alle am Ort ansässigen Interessengruppen sowie die breite Öffentlichkeit in die Ausarbeitung dieses Konzepts eingebunden werden.

Quelle: NH ProjektStadt

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