Vorbereitende Maßnahmen: Gemeinde Einhausen

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Vorbereitende Maßnahmen

Hauptbereich

Vorbereitende Maßnahmen

Zur Vorbereitung von Maßnahmen der nachhaltigen Stadtentwicklung müssen oftmals zunächst vorlaufende Untersuchungen, Konzepte, Entwürfe oder Skizzen ausgearbeitet werden, die weitere Handlungsschritte und ggf. Prüfaufträge umreißen und strukturieren.

Eine grundlegende vorbereitende Maßnahme im Stadtumbauprogramm war die Erstellung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) als Maßnahme 1.1. Weitere vorbereitende Maßnahmen werden im Folgenden vorgestellt.

1.2 - Handlungskonzept soziale und kulturelle Infrastruktur und Sicherung der ärztlichen Versorgung

Kurzbeschreibung:
Es besteht ein Modernisierungsbedarf bei mehreren vorhandenen baulichen Objekten im Ortskern, die für soziale Zwecke (z.B. Altenwohnheim) und kulturelle Zwecke genutzt werden (z.B. Bürgerhaus, Bücherei). Es ist naheliegend, dass die vorhandenen Nutzungskonzepte zunächst übergreifend geprüft, optimiert und an aktuelle Anforderungen angepasst werden. Basierend auf dieser Bestandsanalyse soll in einem zweiten Schritt ein Maßnahmenkatalog entwickelt werden.

Aktueller Sachstand:
Fördermittel wurden mit dem Jahresantrag 2019 bewilligt.

Projektblatt

1.3 - Funktions-, Gestaltungs- und Grünkonzept für das Fördergebiet

Kurzbeschreibung:
Mit dem Konzept sollen einheitliche Vorgaben für gestalterische Elemente (z.B. Möblierung, Straßenbegrünung und Fassadengestaltung, Bodenbeläge, Werbeanlagen) im Ortskern / Stadtumbaugebiet anhand von allgemeinen Standards (barrierefrei), Musterlösungen oder sonstigen Details entwickelt werden.

Aktueller Sachstand:
Fördermittel wurden mit dem Jahresantrag 2019 bewilligt.

Projektblatt

1.4 - Strategiekonzept für Gastronomieangebote im Ortskern

Kurzbeschreibung:
Mit der Maßnahme "Neuordnung Ortsmittelpunkt" soll der Ortskern deutlich aufgewertet werden. Vorbereitend empfiehlt sich die Erstellulng eines Konzeptes für die Ansiedlung von Gastronomie mit folgenden Inhalten:

  • Ist-Zustandsbewertung und Bedarfsabschätzung;
  • Bewertung von Einzugsbereich, Kaufkraft, Laufkundschaft/touristische Bedarfe, Erreichbarkeit, Miet-/ Pachtpreisniveau, Wettbewerbssituation;
  • Empfehlungen zur Standortsicherung vorhandener Gastronomiebetriebe sowie Ausbaupotenziale;
  • Potenzialabschätzung für Neuansiedlungen einschl. Empfehlungen zum Standort und zur gastronomischen Ausrichtung;
  • ggf. vertiefte Analyse zu ausgewählten Standorten.

Aktueller Sachstand:
Prüfung von Fördermöglichkeiten in anderen Fachförderprogrammen.

Projektblatt

1.5 - Strategiekonzept für die ärztliche Versorgung

Kurzbeschreibung:
Mit der Maßnahme "Neuordnung Ortsmittelpunkt" soll der Ortskern deutlich aufgewertet werden. Es gibt Überlegungen, dort ein Ärztehaus anzusiedeln. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie soll der Standort mit ggf. weiteren Standorten im Stadtumbaugebiet verglichen werden:

  • Ist-Zustandsbewertung und Bedarfsabschätzung;
  • Bewertung von Einzugsbereich, Grundbedarf, Erreichbarkeit, Miet-/ Pachtpreisniveau, Gebäudeanforderungen;
  • Empfehlungen zur zeitgemäßen ärztlichen Versorgung für die Gemeinde Einhausen;
  • Bewertung des Potenzials für ein Ärztehaus in der Ortsmitte;
  • Empfehlungen für ein Umsetzungskonzept.

Aktueller Sachstand:
Prüfung von Fördermöglichkeiten in anderen Fachförderprogrammen.

Projektblatt

1.6 - Freizeit- und Tourismuskonzept

Kurzbeschreibung:
Ein fundiertes Tourismuskonzept kann unterstützend dazu beitragen, die vorhandenen Potenziale optimal zu nutzen und sich realistische Ziele für eine erfolgsversprechende Positionierung zu setzen:

  • Stärkung des Wirtschaftsbereichs Tourismus;
  • Schaffung aller notwendigen Rahmenbedingungen und infrastruktureller Voraussetzungen für eine positive Tourismusentwicklung (Gemeinschaftsaufgabe aller Akteure);
  • Steigerung der Zahl von Übernachtungen;
  • Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen (auch im Einzelhandel oder gastronomischen Bereich);
  • Entwicklung zu einer wettbewerbsfähigen touristischen Destination;
  • Verbesserung touristischer Angebote und Dienstleistungen;
  • Anknüpfung an bestehende bzw. Ausbau überregionaler Angebote und Kooperationen (Zusammenarbeit mit Tourist-Information NibelungenLand der Region);
  • Erarbeitung einer Maßnahmenliste zur Umsetzung als Grundlage für die Beantragung weiterer Fördermittel.

Aktueller Sachstand:
Prüfung von Fördermöglichkeiten in anderen Fachförderprogrammen.

Projektblatt

1.7 - Ortsklimagutachten mit Klimafolgekonzept

Kurzbeschreibung:
Das Ortsklimagutachten soll zunächst mit dem Fokus auf den Ortskern, hier vor allem auf das Stadtumbaugebiet, nachfolgende Inhalte umfassen:

  • Ausweisung und Bewertung bioklimatisch belasteter Siedlungsbereiche als Wirkungsräume und entlastender, kaltluftproduzierender Flächen als Ausgleichsräume;
  • Prognosen, Strömungs- und Hitze-Modelle, Szenarien;
  • Erarbeitung einer Planungshinweiskarte;
  • Handlungsempfehlungen bzgl. Luftaustauschprozessen und Wärmebelastungen im Ortsgebiet;
  • Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs zur Klimafolgenanpassung.

Es kann als ein erster Einstieg in die Entwicklung zur „Klimaschutzkommune“ angesehen werden.

Aktueller Sachstand:
Fördermittel wurden mit dem Jahresantrag 2020 bewilligt.

Projektblatt

1.8 - Gutachten Wohnbauflächenpotentiale im Fördergebiet mit Bedarfsabschätzung

Kurzbeschreibung:
Ziel dieser vorbereitenden Maßnahme ist es, konkrete Potentiale der Innenentwicklung für den Wohnungsbau und wohnungsnahe Grünflächen zu identifizieren und diese im nächsten Schritt der entsprechenden Nutzung zuzuführen:

  • Ermittlung der zukünftigen demographischen Randbedingungen;
  • Darstellung der aktuellen und zukünftigen Wohnungsmarktentwicklung;
  • Nachfrage- und Zielgruppenanalyse;
  • Ermittlung der Wohnungsbedarfe (quantitativ und qualitativ);
  • Darstellung der Perspektiven für die soziale Wohnraumversorgung;
  • Darstellung von Wohntrends bzw. Wohntypen und deren Übertragung auf Einhausen;
  • Ermittlung konkreter räumlicher Potenziale für die Wohnraumentwicklung;
  • ggf. Grobkonzepte für ausgewählte Grundstücke, die im Zuge der Untersuchung identifiziert werden.

Aktueller Sachstand:
Fördermittel wurden mit dem Jahresantrag 2019 bewilligt.

Projektblatt

1.9 - Machbarkeitsstudie Bürgerhaus

Kurzbeschreibung:
Das Bürgerhaus ist einer der wichtigsten Veranstaltungsorte mit zentraler Lage in Einhausen. Die Raumstruktur weist auf den ersten Blick eine Mischung aus größeren und kleineren Räumen verteilt über Kellergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss auf. Die vorhandenen Raumangebote und die Bedarfssituation müssen jedoch für die Zukunft genau betrachtet und auf die Anforderungen der Gemeinde abgestimmt werden.

Gemäß erster Analysen besteht an dem Gebäude umfassender Sanierungs- und vor allem energetischer Modernisierungsbedarf. Zunächst wurde jedoch im Rahmen einer Machbarkeitsstudie bewertet, ob eine Modernisierung und Instandsetzung des Gebäudes wirtschaftlich wäre – hier auch unter Einbeziehung der Frage eines modernen und angemessenen Raumprogramms – oder ob das Gebäude durch einen Neubau ersetzt werden sollte. Im Falle eines Ersatzneubaus stellt sich überdies die Frage nach dem Standort.

Aktueller Sachstand:
Fördermittel wurden als Nachmeldung zum Aufnahmeantrag im August 2018 bewilligt.

Die Studie wurde Ende 2018 an das Planungsbüro DILLIG Architekten aus Simmern beauftragt. Die Ergebnisse des Vergleichs einschließlich eines ansprechenden Vorentwurfs für eine Erweiterung des Bestandsgebäudes wurden im Juni 2020 der Öffentlichkeit vorgestellt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Inzwischen wurden weitere Fachgutachten (Gebäudeschadstoffuntersuchung, Vorstudie zur Tragwerksplanung) erstellt, die letztendlich in den gemeindlichen Gremien zu der Entscheidung führten, oberhalb des Kellergeschosses einen Ersatzneubau zu errichten.

Projektblatt

1.10 - Planungs- und Entwicklungskonzept für die Gewerbeflächen Industriestraße/Bensheimer Straße

Kurzbeschreibung:
Im Anschluss an die Wohnbebauung in der westlichen Bensheimer Straße zur industriestraße hin befinden sich einige Gebäude und Grundstücksstrukturen, die bis heute deutlich einen gewerblichen Charakter aufweisen. Mit einer Änderung des diesen Bereich umfassenden Bebauungsplans wurde das Areal zum Mischgebiet umgewidmet. Generell wirkt die vorhandene Bebauung jedoch recht ungeordnet, so dass mittel- bis langfristig eine Prüfung der vorhandenen Nutzungsstrukturen angestrebt werden sollte:

  • Identifizierung des Entwicklungspotenzials;
  • Prüfung von Neuordnungspotenzialen für andere Nutzungen, z.B. als Wohnentwicklungsfläche;
  • Entwicklung von Vermarktungsstrategien;
  • Investorenkonzepte;
  • Verringerung des Versiegelungsanteils.

Aktueller Sachstand:
In der Priorisierung zunächst zurückgestellt.

Projektblatt

1.11 - Entwicklungskonzept für den Bereich Hauptstraße 56-70

Kurzbeschreibung: Ein Großteil der Gebäudesubstanz an der Hauptstraße nordöstlich der Weschnitzbrücke ist Bestandteil einer denkmalgeschützten Gesamtanlage. In der Denkmaltopographie des Landesamtes für Denkmalpflege wird dieser Bereich als Gebäudeensemble unterschiedlicher Zeitstellung beschrieben, der von wenigen Ausnahmen abgesehen auch soziale und wirtschaftliche Unterschiede repräsentiert. Der Kreuzungsbereich prägt das Ortsbild an dieser Stelle maßgeblich. Hervorgehoben als wichtiges Gestaltungselement der Gesamtanlage wird auch der ehemalige Verkaufspavillon Hauptstraße 62. Allerdings ist das Umfeld derzeit von einigen Leerständen geprägt. Zur Reaktivierung dieses Quartiers wird eine Machbarkeitstudie angeregt: 

  • Formulierung von Aufgabenstellungen zur Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes;
  • Formulierung von Vorgaben zum Erhalt der historischen Struktur und zur Stärkung des ortsbildprägenden Charakters des gesamten Bereiches (Sicherung der Denkmaleigenschaft);
  • Identifizierung des Entwicklungspotenzials;
  • Benennung von weiteren Schritten (z.B. Änderung Planungsrecht, Investorenkonzept, Vermarktungsstrategie).

Aktueller Sachstand:
In der Priorisierung zunächst zurückgestellt.

Projektblatt

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