Corona: Gemeinde Einhausen

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Corona

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Corona-Pandemie 2020/2021

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit dieser Unterseite möchten wir Sie auf dem Laufenden halten, was die aktuelle Corona-Situation für Einhausen betrifft. Hier finden Sie die wichtigsten Links zum Thema.

 

Bei Fragen erreichen Sie uns unter: Telefonnummer: 06251/9602 - 22 oder post(@)einhausen.de

 

Die wichtigsten Links zur Corona-Pandemie

Ein Überblick über die wichtigsten Informationsquellen betreffend des Coronavirus.

Hier finden Sie alles über Hygienevorschriften, die neuesten Erlasse der Landesregierung und alles zur Entwicklung des Coronavirus (Covid-19). Die Daten auf den jeweiligen Hoempages werden ständig aktualisiert.

 

Robert-Koch-Institut: www.rki.de

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.infektionsschutz.de

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration: www.soziales.hessen.de

Die Bundesregierung: www.bundesregierung.de

Kreis Bergstraße: www.kreis-bergstrasse.de

Aktuelle Corona-Verordnung

Hier finden Sie die Lesefassung der aktuellen Corona-Verordnung.

https://soziales.hessen.de/

Corona-Update 21.12.2020

§ 1 Ausgangsbeschränkung

Abweichend von den Bestimmungen der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung in der jeweils gültigen Fassung gilt für das Gebiet des Kreises Bergstraße ab sofort (21.12.2020) Folgendes:

 

1. Für die Zeit zwischen 21 Uhr und 5 Uhr gilt für den gesamten Kreis Bergstraße eine nächtliche Ausgangssperre. Hiervon abweichend beginnt die nächtliche Ausgangssperre am 24. Dezember 2020 um 24 Uhr. Am 25. und 26. Dezember 2020 beginnt die nächtliche Ausgangssperre um 22 Uhr. Während der in Satz 1, 2 und 3 genannten Zeiträume ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum im Kreis Bergstraße grundsätzlich untersagt und nur bei Vorliegen gewichtiger Gründe erlaubt. Personen ohne Wohnsitz im Landkreis Bergstraße ist der Aufenthalt im Kreisgebiet in diesen Zeiträumen ebenfalls nur aus gewichtigen Gründen erlaubt. Eine Durchfahrt durch den Kreis Bergstraße in diesen Zeiträumen ist zulässig.

 

2. Gewichtige Gründe im Sinne der Ziffer 1 sind insbesondere:

a) Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten, einschließlich der Teilnahme Ehrenamtlicher an Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst,

b) Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen,

c) Teilnahme an öffentlichen Sitzungen kommunaler Gremien als Zuschauer oder Zuschauerin,

d) Besuch bei Ehepartnern und Lebenspartnern (im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes – LPartG), nichtehelichen Lebenspartnern, von Verwandten in gerader Linie im Sinne des § 1589 Absatz 1 Satz 1 BGB sowie die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,

e) Begleitung und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,

f) Begleitung Sterbender,

g) Teilnahme an Gottesdiensten zu besonderen religiösen Anlässen,

h) Versorgung von Tieren sowie zu

i) Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und -prävention.

 

3. Diese Regelungen gelten bis zum 18. Januar 2021. Eine Verlängerung, Abänderung oder vorzeitige Aufhebung bleibt vorbehalten.

 

Aktuelle Allgemeinverfügung des Kreises Bergstraße (Stand: 20.12.2020)

Corona-Update 06.01.2021

Zusammenfassung der Maßnahmen für das Land Hessen ab dem 11. Januar 2021.

 

Kontakte / Kontaktbeschränkungen

  • Private Zusammenkünfte in der Öffentlichkeit mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind auf den eigenen und eine weitere Person aus einem fremden Haushalt zu beschränken. Kinder bis 14 Jahre sind von dieser Regelung nicht mehr ausgenommen, sie zählen jetzt ebenfalls als Kontaktperson. Für private Wohnungen gibt es in Hessen weiterhin lediglich die Empfehlung, Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Die Landesregierung baut auf die Vernunft der Bürger.
   

Einschränkung der Bewegungsfreiheit

  • In Städten und Landkreisen mit einer Inzidenz von über 200 pro 100.000 Einwohner wird ein 15km-Radius eingeführt. Dies bedeutet, dass Personen des betroffenen Wohnorts nur aus triftigem Grund einen Radius von 15km überschreiten dürfen (z.B. um auf die Arbeit zu kommen). Einkaufen und Ausflüge zählen allerdings nicht dazu.
  • In Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer Corona-Inzidenz von über 200 an drei Tagen in Folge gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 21 Uhr abends bis 5 Uhr morgens. Das Verlassen der eigenen Wohnung, beziehungsweise des eigenen Grundstücks, ist während dieser Zeit nur aus gewichtigen Gründen erlaubt. Die jeweiligen Ausgestaltungen der Ausgangssperre unterliegen den einzelnen Kreisen.
   

Schule

  • Das Offenhalten von Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen hat höchste Bedeutung. Kinderbetreuungseinrichtungen (Kitas, Kinderkrippen, Kindergärten, Kindertagespflege, Horte etc.) und Schulen bleiben geöffnet.
  • Schüler der Klassen 1 bis 6 müssen nach den Weihnachtsferien ab Montag (11. Januar) bis Ende Januar nicht für den Unterricht in die Schulen kommen, sie dürfen es aber. Die Präsenzpflicht wird für sie ausgesetzt. Kultusminister Alexander Lorz (CDU) appellierte an die Eltern: "Wenn immer es möglich ist, lassen Sie Ihre Kinder zuhause."
  • Für Schüler ab Klasse 7 wird Distanzunterricht angeboten. Klassenarbeiten finden in der Regel nicht statt. Eine Ausnahme sind Abschlussklassen. Deren Schüler gehen unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln grundsätzlich in den Präsenzunterricht.
  • Allgemein gilt für alle Lehrer und Schüler ab der fünften Klasse hessenweit, dass sie ihre Masken im Unterricht tragen müssen. Gleiches gilt außerhalb des Klassenraums - auf Fluren, Toiletten und dem Pausenhof.
   

Kindergarten und Kita

  • Die vor Weihnachten geltenden Regelungen haben weiterhin Bestand. Kinder sollen seit dem 16. Dezember nur im Notfall in Kitas gebracht werden, wenn etwa die Eltern arbeiten gehen müssen und keine andere Betreuungsmöglichkeit organisieren können. Es wird von Seiten der Landesregiering dringend an die Eltern appelliert, die Kinderbetreuung nur in Anspruch zu nehmen, wenn eine dringende Betreuungsnotwendigkeit besteht. 
  • Wer Kinder daheim betreut, kann bis zu zehn zusätzliche Tage Kinderkrankengeld je Elternteil geltend machen
  • Die Kinder sollen Abstand halten - so gut es geht. Kinder und Personal mit Corona-Symptomen dürfen, wie bisher, die Einrichtung nicht betreten. Die Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe bleiben ebenfalls geöffnet.
   

Betriebsschließungen

  • Die auf Grund des Beschlusses vom 28. Oktober geschlossenen Betriebe und Einrichtungen bleiben zunächst weiterhin geschlossen. Insbesondere die Gastronomie bleibt weiterhin geschlossen, ebenso wie körpernahe Dienstleistungen (z.B. Friseur, Kosmetikstudios etc.). Ausgenommen davon sind medizinisch notwendige Behandlungen, wie zum Beispiel Physio-, Ergo- und Logotherapien, sowie Podologie (medizinische Fußpflege).
  • Geöffnet bleiben Geschäfte des täglichen Bedarfs. Dazu zählen: Lebensmittelläden, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken, Poststellen, Reinigungen/Waschsalons, Zeitungsverkauf, Tierbedarf, Futtermittelmärkte und der Großhandel.
   

Zugangsbeschränkung in Geschäften

  • Die aktuellen Regelungen zur Zugangsbeschränkung in Geschäften aus dem Beschluss vom 27.11.2020 bleiben bestehen.
   

Freizeitangebote

  • Alle Freizeitangebote sind geschlossen. Dazu gehören Kinos, Theater, Zoos, Opern, und Konzerthäuser. Auch Messen dürfen nicht stattfinden. Ebenfalls geschlossen bleiben müssen Fitnessstudios, Freizeitparks, Saunen und Schwimmbäder.
  • Gleiches gilt für Spielhallen und Wettannahmestellen. Laut der Corona-Verordnung bleiben auch Bordelle und Prostitutionsstätten geschlossen. Tanzveranstaltungen sind weiterhin verboten.
     
  • Der Amateursportbetrieb wird eingestellt, die Vereine dürfen nicht mehr trainieren. Profisport ist weiterhin erlaubt, allerdings ohne Zuschauer. Der Individualsport, also beispielweise das Joggen oder Radfahren, bleibt erlaubt.
   

Maskenpflicht

  • Die aktuellen Regelungen zur Maskenpflicht aus dem Beschluss vom 27.11.2020 bleiben bestehen.
   

Gottesdienste

  • Für Gottesdienste gilt hessenweit eine Maskenpflicht. Alle Religionsgemeinschaften dürfen zu Veranstaltungen mit Publikum einladen, wenn strenge Auflagen beim Sicherheitsabstand und bei der Hygiene eingehalten werden. Die Regeln gelten auch für Trauerfeiern. Es müssen Anwesenheitslisten mit Aufnahme der Kontaktdaten geführt werden.
   

Rathaus und gemeindliche Einrichtungen

  • Wie bisher bleiben gemeindliche Einrichtungen (z.B. Grillhütte, Bürgerhaus etc.) für die Öffentlichkeit geschlossen.
  • Für das Rathaus gilt nach wie vor: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind per Telefon und E-Mail erreichbar. In dringenden Angelegenheiten muss im Vorfeld ein Termin mit dem zuständigen Sachbearbeiter vereinbart werden.
   

Die Verlängerung der bestehenden und teils neuen Maßnahmen soll vorläufig bis zum 31. Januar 2021 gelten.

 

Lesefassung des Landes Hessen zu den aktuellen Verordnungen

Corona-Update 21.01.2021

Die Hessische Landesregierung hat gestern in einer Kabinettsitzung zu den Ergebnissen der Bund-Länder-Konferenz beraten und entsprechende Beschlüsse gefasst.

 

Die bestehenden Kontaktbeschränkungen und Verordnungen bleiben bestehen und werden bis zum 14. Februar verlängert. Ab dem 23. Januar gilt zudem:

 

Erweiterte Maskenpflicht im ÖPNV, in Geschäften und Gottesdiensten

  • Im ÖPNV, in Geschäften und öffentlichen Gebäuden (praktisch überall wo Kunden zusammenkommen) müssen zukünftig medizinische Masken getragen werden. Neben FFP2-Masken zählen dazu auch OP-Masken. Diese Masken schützen besser vor einer Übertragung des Virus als einfache Alltagsmasken.
  • Auch in Gottesdiensten müssen medizinische Masken getragen werden. Die Pflicht gilt auch am Platz, obwohl hier ein 1,5 Meter Mindestabstand eingehalten werden muss. Der Gemeindesgesang bleibt – trotz Maskenpflicht – untersagt.
 

Schulen und Kinderbetreuung

  • Die hessischen Regelungen zu Schulen und Kinderbetreuung bleiben bestehen. Schülerinnen und Schüler sollen bis Klasse 6, wo immer möglich, dem Präsenzunterricht fernbleiben. (Derzeit sind weniger als 20 Prozent dieser Schülerinnen und Schüler in der Schule.) Ab Jahrgangsstufe 7 gibt es mit der Ausnahme von Abschlussklassen Distanzunterricht. Klassenarbeiten finden in der Regel nicht statt.
  • Auch für Kitas gilt weiterhin: Eltern sollen – wo immer möglich – ihre Kinder zu Hause betreuen. Es ist weiterhin erlaubt, dass sich bis zu drei Familien zu Betreuungsgemeinschaften zusammenschließen und im Wechsel die Kinderbetreuung übernehmen.
  • Um Eltern die Betreuung ihrer Kinder zu Hause zu erleichtern, wurde in dieser Woche das Kinderkrankengeld erweitert. Dadurch hat jedes Elternteil in diesem Jahr Anspruch, 20 Tage (bislang: 10 Tage) zu Hause auf das eigene Kind aufzupassen und Kinderkrankengeld zu erhalten. Dieses entspricht in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettogehalts. Der Anspruch gilt nicht nur wie üblich bei Krankheit des Kindes, sondern auch, wenn Kitas und Schulen nur eingeschränkt geöffnet sind und Eltern deshalb ein Betreuungsproblem haben.
  • Sollte sich die Infektionslage in den kommenden Wochen verschärfen, sind weiterreichende Einschränkungen und Schließungen möglich.
 

Homeoffice

  • Um soziale Kontakte weiter zu reduzieren soll auch in Hessen das Arbeiten im Homeoffice ausgeweitet werden. Die Landesverwaltung wird entsprechende Anstrengungen erhöhen, um den Homeoffice-Anteil – wo dies möglich ist - weiter zu steigern.
 

Zusätzlicher Schutz von Alten- und Pflegeheimen

  • Besucherinnen und Besucher dürfen Alten- und Pflegeheime nur betreten, wenn sie einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können.
 

Verschärfte Quarantäneverordnung für Einreisende aus Corona-Virusvariantengebiet

  • Wer aus einem Corona-Virusvariantengebiet nach Hessen einreist, muss sich unmittelbar in Quarantäne begeben. Eine Testung zur Beendung der Quarantäne ist frühestens nach fünf Tagen möglich. Ausnahmen gibt es ausschließlich für Personen, die grenzüberschreitend Waren oder Personen befördern oder zur Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dringend erforderlich sind und sich weniger als 72 Stunden dort aufgehalten haben. Auch eine Corona-Impfung oder durchlaufene Erkrankung befreit nicht von der Quarantäne-Verpflichtung. Zu den Corona-Virusvariantengebieten zählen derzeit insbesondere Großbritannien und Südafrika, weil dort das mutierte Corona-Virus verstärkt aufgetreten ist.
 

Sperrung von stark besuchten Ausflugsorten

  • Ab einer Inzidenz von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage sind von den Kreisen bzw. kreisfreien Städten publikumsträchtige Ausflugsziele durch geeignete Maßnahmen zu sperren, in dem bspw. Parkplätze gesperrt oder das Betreten der Ausflugziele verboten wird. Die bisherige 15-km-Radiusregelung entfällt.
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