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Waldbrandgefahr durch anhaltende Trockenheit!

Autor: Melanie Prunzel
Artikel vom 30.07.2018

 

Erhöhte Waldbrandgefahr durch anhaltende Hitze

Gemeinde und Feuerwehr rufen zur Umsicht auf

Über Einhausen lacht die Sonne – und das schon seit einer ganzen Weile, verbunden mit heißen Temperaturen. Auch in den kommenden Tagen sind keine Regenfälle in Sicht und die Wetter-Prognose für den August lautet bereits „warm und trocken“.

In sämtlichen Waldgebieten des Rieds, sowie in Feldrandlage gilt daher eine erhöhte Waldbrandstufe, die von HessenForst und dem Forstamt Lampertheim herausgegeben wurde. Aus Sicherheitsgründen wurden sämtliche Grillhütten, auch die in Einhausen, gesperrt. Hier dürfen keine Veranstaltungen stattfinden. Immer wieder werden in den Abendstunden trotzdem Menschen beobachtet, die sich über die Absperrung hinweg Zugang zur gesperrten Grillhütte in der Wolfshecke verschaffen. Schon ein glimmender Zigarettenstummel kann binnen Sekunden einen Großbrand auslösen – und das in unmittelbar bebautem Gebiet.

Feuerwehr und Gemeinde rufen deshalb alle Bürger zur Vorsicht und Umsicht auf. Rauchsäulen sollen bei Sichtung sofort der Feuerwehr unter der Rufnummer 112 gemeldet werden. Ferner gilt es, das achtlose Wegwerfen von Zigarettenstummeln, Glasscherben oder sonstigen entzündlichen Materialien zu vermeiden. Immer wieder haben solche Unachtsamkeiten in den vergangenen Tagen rund um Einhausen Brände entfacht. Grundstücksbesitzer in Wald- und Feldrandlage werden gebeten, offenes Feuer, zum Beispiel beim Grillen, zu unterlassen.

Zur Sicherung der Löscharbeiten hat die Freiwillige Feuerwehr ihre Wassertransport-Kapazitäten erhöht. Auf dem Gelände steht ein eigenes Fahrzeug mit einem 3.000 Liter fassenden Wassertank. Zusätzlich hat der Wasserbeschaffungsverband Riedgruppe Ost einen Anhänger mit 7.000 Litern Wassern zur Brandbekämpfung bereitgestellt. Drei Ortslandwirte helfen mit gereinigten Güllefässern aus, die insgesamt nochmal 18.000 Liter fassen. „Wir sind sehr dankbar für die große Hilfsbereitschaft der Landwirte“, so Gemeindebrandinspektor Christoph Röll. Weitere Landwirte, die ebenfalls zur Erhöhung der Wassertransport-Kapazität beitragen können, werden gebeten sich im Sekretariat der Gemeindeverwaltung zu melden.

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