Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
Einhausen
einfach lebenswert
info
Ausflugsziele

Hauptbereich

Ausflugsziele

Einhausen bietet eine Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten in die Natur. Mit dem Fahrrad und zu Fuß sind historische Orte, schöne Rastplätze und Ausflugsziele für die ganze Familie zu erreichen.

Wildpark Jägersburg

Der Wildpark ist gerade für Familien mit Kindern ein beliebtes Ausflugsziel. Leicht mit dem Fahrrad zu erreichen liegt das Tiergehege direkt neben dem Wasserwerk der Riedgruppe-Ost. Durch den Weg, der ein Stück in den Wildpark hineinführt und die Futterpäckchen, die gegen eine Spende am Eingang erworben werden können, haben Kinder die Möglichkeit, mit den Tieren in Kontakt zu kommen. Rotwild, das getupfte Damwild, Mufflons und Wildschweine - je nach Jahreszeit auch mit Jungtieren – sind zu bestaunen. Der Eintritt ist frei.

Wildpark Wasserwerk Jägersburg
Außerhalb 22
64683 Einhausen-Jägersburg

Die Weschnitzpromenade

Die Weschnitz, die ihren Ursprung im Odenwald findet und bei Biblis in den Rhein mündet, teilt die Gemeinde Einhausen in die beiden ehemaligen Ortsteile Groß-Hausen und Klein-Hausen. Im Jahr 2006 hatte man erstmals mit Renaturierungsmaßnahmen des begradigten Flusses begonnen, um durch neue Strukturen Rückzugsorte und Laichplätze für die Tiere der Weschnitz zu schaffen. Bei Spaziergängen an der Weschnitzpromenade lassen sich die Veränderungen im Flussbett gut erkennen. Die Entschleunigung des Flusses durch Hindernisse und Einbuchtungen, sowie die reiche Vegetation des Weschnitzdammes bieten einen artenreichen Lebensraum für Fische, Krebse und Wasservögel. Aufmerksame Spaziergänger können nicht nur die Enten am Wasser, sondern auch hin und wieder einen flinken Eisvogel bei der Jagd beobachten. Unter der Wasseroberfläche finden sich Fische wie der Döbel, die Grundel oder das Rotauge. Auch invasive Arten, wie etwa der Amerikanische Flusskrebs oder die asiatische Körbchenmuschel fühlen sich mittlerweile in der Weschnitz heimisch.

Hier geht es zur Bildergalerie der Weschnitzrenaturierung.

Rastplatz "Rundes Haus"

Eine Holztafel erinnert an das erste Jagdschloss Jägersburg, auch bekannt als „Rundes Haus“ oder „Rondell“. Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt weihte am 8. September 1609 das, als Jagdhaus bezeichnete, Schloss ein und taufte es auf den Namen Jägersburg. Diese Bezeichnung hält sich bis heute für das betroffene Waldgebiet, den Jägersburger Wald. Die Beinamen „Rundes Haus“ und „Rondell“ erhielt das Gebäude durch seine runde Bauform. Kleine Fenster gab es nach allen Seiten hin auf zwei Stockwerken. Somit konnten Zuschauer das Jagdgeschehen zu allen Seiten hin mitverfolgen und die Schützen bequem auf das, ihnen zugetriebene, Wild anlegen. 1738 wurde das Jagdschloss Jägersburg als baufällig verkauft und daraufhin abgerissen. Noch heute ist das Sternförmige Wegenetz um den runden Platz deutlich zu erkennen. Er dient nun als Rastplatz für Wanderbegeisterte und Fahrradfahrer.

Die Götzeiche

Ein schon fast mystischer Ort mitten im Wald lässt Vorbeikommende schaudern. Rechts der Landstraße Richtung Biblis/Groß-Rohrheim finden sich im Jägersburger Wald die Reste einer Jahrhunderte alten Eiche, genannt die Götzeiche. Ihren Namen bekam sie durch die Sage um den Unterförster Paul Götz. Dieser soll im Sommer des Jahres 1827 seine Tochter Helena Barbara Götz an der Eiche aufgehängt haben, weil er sie missbraucht hatte und Strafe befürchtete. Sein Gewissen habe ihm aber keine Ruhe gelassen, sodass er oft unter der Eiche sitzend gesehen wurde. Nach seinem Tod musste er als Gespenst ohne Kopf umhergehen und kein Großhäuser Bürger wagte es, bei Nacht und Nebel diesen Ort zu passieren. Die alte Eiche, die auf etwa 600 Jahre geschätzt wird, wurde durch einen Sturm so schwer beschädigt, dass heute nur noch der abgebrochene Stamm zu sehen ist. Der Verein für Heimatgeschichte pflanzte daraufhin eine neue Eiche in direkter Nachbarschaft, um die Erinnerung an diese Sage zu erhalten.

Rastplatz "Rotes Kreuz"

Ein idyllisches Fleckchen Erde, das zum Ruhe finden und Innehalten einlädt, ist der Rastplatz am Bildstock „Rotes Kreuz“. Unter der großen Trauerweide lässt es sich auf den Rastgelegenheiten aus edlem Basaltlava aushalten. Jede Himmelsrichtung hält einen traumhaften Ausblick bereit, etwa auf die Gemeinde Einhausen mit der Bergkulisse des Odenwaldes im Hintergrund oder über die Felder der Gemarkung über Pferdeweiden bis hin zum Waldgebiet.

Wattenheimer Brücke

Der Rastplatz an der Wattenheimer Brücke liegt östlich von Einhausen in der Lorscher Gemarkung. Mit dem Fahrrad ist er auf den ausgewiesenen Radwegen gut zu erreichen und eignet sich als Ausflugsziel für eine Radtour mit der ganzen Familie. Die Wattenheimer Brücke ist eine alte Steinbrücke aus dem späten 18. Jahrhundert. Sie führt über die Weschnitz und besitzt einen erhöhten, angelegten Rastplatz, der im Zuge der Renaturierungsmaßnahmen ab 2007 entstand. Infotafeln informieren über die in der Weschnitz lebenden Arten. Auf der angrenzenden Weidefläche lassen sich hin und wieder grasende Rinder beobachten, die für ein Zucht- und Beweidungsprojekt in der Region eingesetzt werden.

zum Seitenanfang